covid-19

WICHTIGE LINKS

Die TKI postet laufend die wichtigsten Informationen zum aktuellen Stand bzgl. Veranstaltungsverbot und Corona:

https://www.tki.at/19/veranstaltung/coronavirus/infos-fuer-kulturinitiativen-kulturarbeiterinnen/

Eine detaillierte Übersicht über die aktuelle Rechtslage gibt es auf der Website der IG Kultur Österreich.
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Wichtige Informationen unserer Mutter IG in Wien: Unterstützungsmöglichkeiten bei Einkommensausfällen
Die aktuellsten Informationen
sind auf der Seite des Literatushaus Wien zu finden: https://www.literaturhaus.at/index.php?id=10189


Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Folgende Unterstützungsmöglichkeiten für Autorinnen und Autoren und Einrichtungen im
Literaturbereich bestehen derzeit:

1. Literar-Mechana, SKE-Sonderfonds, Phase 2
Die Literar-Mechana setzt ihren Sonderfonds aus SKE-Mitteln mit einer Sonderfonds-Phase 2
fort und leistet für Mitglieder, die hauptberuflich bzw. freiberuflich als Schriftsteller/innen,
Journalist/inn/en oder Wissenschaftler/innen tätig sind, Zuschüsse zu Honorarausfällen bei
ersatzlos ausgefallenen Veranstaltungen. Neue Anträge auf Unterstützungen können und
sollen gestellt werden, da sich die ursprüngliche Unterstützung nur auf den Zeitraum bis April
bezogen hat. Neu ist weiters, es können laufende Unterstützungen in krisenbedingten sozialen Notfällen beantragt werden. Neumitglieder, die zwischen 1.1.2020 und 31.3.2020 Mitglied geworden sind, haben die Möglichkeit, um einen einmaligen Zuschuss von Euro 500,-
anzusuchen. Einreichungen sind an die Adresse rauch@literar.at (Frau Petra Rauch-
Schmithausen) zu richten. Genaue Einreichbedingungen siehe https://literar.at/docs/default-source/downloads/sondernewsletter-29-4-2020.pdf?sfvrsn=42c15be5_10

2. Härtefallfonds, Phase 2
In der Bundeswirtschaftskammer wurde ein Härtefallfonds für Ein-Personen-Unternehmen,
freie Dienstnehmer/innen, Kleinstunternehmer/innen mit weniger als 10 Beschäftigten und
Neue Selbständige, somit auch für Kunst- und Kulturschaffende, eingerichtet.
Unterstützungen können für 3 Monate nach eigener Wahl bis September 2020 mit monatlich
bis zu 2000 Euro gewährt werden. Detail-Informationen gibt es unter https://www.wko.at/service/haertefall-fonds-epu-kleinunternehmen.html



3. Covid-19-Fonds des ksvf-Fonds
Im Künstler-Sozialversicherungsfonds (https://www.ksvf.at) wurde ein Covid-19-Fonds
eingerichtet, der mit Einmalzahlungen von 500 Euro (Einkommen unter 6000 Euro) oder
1000 Euro (Einkommen über 6000 Euro) unterstützt. Unterstützungen werden nur für Kunst und Kulturschaffende geleistet, die nicht im Härtefallfonds berücksichtigt werden.
Einzelheiten sind unter https://www.ksvf.at/covid-19.html zu erfahren.
Weitere Unterstützungen sind beabsichtigt.

4. Kunst- und Kultur-Informationshotline
Das Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport hat eine Kunst und
Kultur-Hotline zur Beratung eingerichtet, sie ist Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 15:00
Uhr unter der Telefonnummer 01 53115 DW 202 555 zu erreichen. Die Berater/innen sind
Fachexpert/inn/en, die bei allgemeinen Fragen zu Unterstützungsmöglichkeiten, aber auch in
Fragen zu gesetzlichen Bestimmungen Auskunft geben.

5. Arbeits- und Überbrückungsstipendien der Bundesländer
Persönliche Unterstützungsmaßnahmen für Kunst- und Kulturschaffende gibt es auch in den
meisten Bundesländern, bei den folgenden Bundesländern sind derzeit Bewerbungen möglich (weitere Informationen siehe Punkt 8):

Burgenland: Derzeit keine auf die Situation bezogenen spezifischen Maßnahmen zur
persönlichen Unterstützung von burgenländischen Kunst- und Kulturschaffenden bekannt.
Niederösterreich: http://www.noe.gv.at/noe/Kunst-
Kultur/Kunststipendien_des_Landes_Niederoesterreich.html

Oberösterreich: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/233252.htm
Kärnten: https://www.kulturchannel.at/ausschreibungen/artikel/land-kaernten/artikel/ausschreibung-arbeitsstipendien-fuer-freischaffende-kuenstler-innen-und-freiberufliche-wissenschaftler-innen/
Salzburg: (Soforthilfeunterstützung, Einreichfrist abgelaufen)
https://www.salzburg.gv.at/kultur_/Documents/KEP%20Arbeitsstipendium%202020.pdf
Steiermark: Link
Tirol: https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/kulturfoerderungen/covid-19-soforthilfefonds/
Vorarlberg: Link
Wien: (Arbeitsstipendien, Einreichfrist abgelaufen):
Link

6. Privatstiftungen
Größere private Unterstützungsvorhaben sind:
https://www.kulturstiftung.at/solidaritaetsfonds/ (in Kärnten)
https://www.stiftung-oesterreich.at/de/unsere-projekte/Stiftungen_helfen_Kuenstlern
(österreichweit)

7. Förderungswidmungen, Verwendungszwecke von Förderungen und
Förderungsnachweise auf Bundesebene
Nicht mehr rückrufbare Ausgaben aus Kunst und Kulturförderungsmitteln des Bundes für
abgesagte Veranstaltungen werden lt. Auskunft des Bundesministeriums für Kunst,
Kultur, öffentlichen Dienst und Sport zur Gänze als widmungsgemäß verwendete
Fördermittel anerkannt, Ausfallshonorare können ausbezahlt werden. Rückfragen für den
jeweils zutreffenden konkreten Fall sind empfehlenswert. Detaillierte Informationen des
Kunst- und Kulturstaatssekretariats und die Kontaktmöglichkeiten sind
unter https://www.bmkoes.gv.at/Themen/Corona/Corona-Kunst-und-Kultur.html zu finden.

8. Förderungswidmungen, Verwendungszwecke von Förderungen und
Förderungsnachweise auf Landesebene

Ähnliche Regelungen wie der Bund haben auch die Bundesländer getroffen. Noch offene
Förderungsansuchen in den Bundesländern sollen umgehend behandelt, offene Beträge
von Jahresförderungen zur Gänze ausbezahlt werden. Soforthilfefonds bestehen inzwischen
auch in etlichen Bundesländern. Diesbezügliche Informationen sind u.a. unter folgenden
Adressen zu finden:
Burgenland: https://www.burgenland.at/themen/kultur/kulturnews/detail/news/informationbetreffend-
kunst-kultur-und-bildungsfoerderungen-des-landes-burgenland/
Kärnten: https://www.kulturchannel.at
Niederösterreich: http://www.noe.gv.at/noe/Kunst-
Kultur/Anlaufstelle_Kulturschaffende.html
Oberösterreich: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/233252.htm
Salzburg: https://www.salzburg.gv.at/themen/kultur
Steiermark: https://www.kultur.steiermark.at/cms/ziel/156773818/DE/
Tirol: https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/abteilung/Corona-Virus/INFO_15_Informationsblatt_zum_Corona-Virus.pdf LINK
Vorarlberg: https://vorarlberg.at/web/land-vorarlberg
Wien: https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/

Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Ruiss
IG Autorinnen Autoren
Wien, 4.5.2020
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Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Es wurden in den letzten Tagen verschiedene erste Maßnahmen beschlossen, über die wir hier informieren.Folgende Unterstützungsmöglichkeiten für Autorinnen und Autoren und Einrichtungen im Literaturbetrieb bestehen derzeit:

1. Die Literar-Mechana hat einen Sonderfonds mit einer Million Euro aus den SKE-Mitteln eingerichtet und leistet für bisherige Mitglieder Zuschüsse zu Honorarausfällen bei ersatzlos ausgefallenen Veranstaltungen. Die Einreichung ist formlos unter der Adresse rauch@literar.at (Frau Petra Rauch-Schmithausen) mit Angabe der ausgefallenen Veranstaltung(en) und Honorare sowie Angaben zur Notlage möglich. Honorarausfälle im größeren finanziellen Ausmaß können nicht kompensiert werden. Unterstützungen sind sofort möglich. (siehe auch https://www.literar.at)

2. Der ksfv-Fonds wurde mit zusätzlich 5 Millionen Euro ausgestattet und unterstützt ab sofort in Notfällen "rasch und unbürokratisch. Voraussetzung für eine Unterstützung ist, dass diese nicht bereits aus den Mitteln des 1 Mrd.-Härtefallfonds gewährt wird." Einzelheiten sind unter https://www.ksvf.at bzw. https://www.ksvf.at/corona.html zu erfahren.

3. Nicht mehr rückrufbare Ausgaben aus Kunst und Kulturförderungsmitteln des Bundes für abgesagte Veranstaltungen werden lt. Auskunft des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport zur Gänze als widmungsgemäß verwendete Fördermittel anerkannt. Eine Initiative der IG Autorinnen Autoren zur Anerkennung von Ausfallshonoraren läuft. Alle Informationen des Kunst- und Kulturstaatssekretariats und die Kontaktmöglichkeiten sind unter https://www.bmkoes.gv.at/Themen/Corona/Corona-Kunst-und-Kultur.html zu finden.

4. Ähnliche Regelungen wie der Bund haben auch die Bundesländer getroffen. Noch offene Förderungsansuchen in den Bundesländern sollen umgehend behandelt, offene Beträge von Jahresförderungen zur Gänze ausbezahlt werden. Diesbezügliche Erstinformationen sind unter folgenden Adressen zu finden [...]
Tirol https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/abteilung-kultur/
Vorarlberg https://vorarlberg.at/web/land-vorarlberg
Wien https://www.wien.gv.at/kultur/abteilung/5.

5.) In der Bundeswirtschaftskammer wurde ein Härtefallfonds für Ein-Personen-Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und freie Dienstnehmer/innen im Kunst- und Kulturbereich und somit auch für selbständige Kunst- und Kulturschaffende, für gemeinnützige Kunst- und Kulturvereine und Kunst- und Kultureinrichtungen eingerichtet. Detail-Informationen gibt es derzeit noch keine (https://www.wko.at/service/haertefall-fonds-epu-kleinunternehmen.html)

6. Zur Information über betriebliche Unterstützungsmöglichkeiten und Erleichterungen steht auch das Informationsportal https://www.bmdw.gv.at/Themen/International/covid-19.htm
zur Verfügung.

7. Neben der Link-Sammlung von Online-Buchhandlungen des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels (http://www.buecher.at/buchhandlungen-mit-onlineshops/#more-26772) plant auch die Medienwirtschaft der Bundeswirtschaftskammer eine Link-Sammlung des österreichischen Online-Buchhandelssektors. Die Buchwirtschaft in der Wirtschaftskammer lädt für ihre Link-Sammlung alle dazu ein, ihren Online-Shop der Buchwirtschaft mit Adressdaten bekanntzugeben. Die Adresse lautet buchwirtschaft@wko.at

Eine private Initiative besteht ebenfalls https://nunukaller.com

8. Das Büro der IG Autorinnen Autoren ist von Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 17:00 Uhr unter der vorübergehend geänderten Telefonnummer 0676/662 31 25 zu erreichen und wie bisher unter der E-Mail-Adresse ig@literaturhaus.at bzw. unter der obigen E-Mail-Adresse ständig.

9. Wir sammeln Links von Literaturinitiativen im Netz und in den Medien zur Bewältigung der Coronakrise, die wir über unsere Verteiler allgemein bekanntmachen wollen. Dazu ersuchen wir um die Angabe, wer diese Initiative betreibt, den Titel der Initiative oder ein Stichwort dazu und um die Web-Adresse, die wir angeben sollen. Antworten bitte an gr@literaturhaus.at

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen
Gerhard Ruiss
IG Autorinnen Autoren
Wien, 22.3.2020

Update aktuelle Bestimmungen seit PK am 15.5.2020


Seit 15. Mai ist die Änderung der Covid-19 Lockerungsverordnung in Kraft, die folgende Neuerungen bringt:



Museen, Ausstellungen, Archive, Büchereien, Bibliotheken – inklusive Lesebereiche – dürfen unter Einhaltung der bekannten Sicherheitsvorgaben wieder öffnen. Die maximal zulässige Besucher*innenanzahl richtet sich dabei nach der Gesamtfläche der Einrichtung (10m2 pro Besucher*in) – analog zu den Vorgaben für Geschäfte.

Ebenfalls zulässig sind Kunstvermittlungsprogramme wie Führungen und Workshops mit max. 10 Teilnehmer*innen. Es gelten die bekannten Regeln von mindestens einem Meter Sicherheitsabstand, das Tragen von Mund-Nasen-Schutz und regelmäßige Desinfektion. Klargestellt wurde ferner, dass Einzelunterricht in Tanzschulen wieder zulässig ist.

Diese Bestimmungen zur Betriebsöffnung und Vermittlungsprogrammen gelten auch für Einrichtungen und Teilnahme an Angeboten der außerschulischen Jugendarbeit.

Weiterhin gilt jedoch ein Besucher*innen-Verbot für „Freizeiteinrichtungen, die der Unterhaltung, der Belustigung oder der Erholung dienen“, das sind laut Verordnung (!) u.a. Theater, Konzertsäle und -arenen, Kinos, Varietees und Kabaretts.


Weitere Fahrplan für Veranstaltungen:
Für 25. Mai wurde eine neue Verordnung angekündigt, die ab 29. Mai in Kraft treten soll und folgende Lockerungen für Kunst- und Kulturveranstaltungen vorsieht, stets unter den Annahme dass die gesundheitspolitische Entwicklung positiv verläuft:

- ab 29. Mai:     Indoor- und Outdoor-Veranstaltungen bis zu 100 Besucher*innen
- ab 1.Juli:        Indoor- und Outdoor-Veranstaltungen bis zu 250 Besucher*innen (Kinos auch ab 1.7.)
- ab 1.August:   Indoor- und Outdoor-Veranstaltungen bis zu 500 Besucher*innen.
                         zusätzlich Veranstaltungen von 500-1.000 Besucher*innen bei Vorlage eines Präventions- und Sicherheitskonzepts.
- ab 1.September ist noch alles offen. Die Entscheidungen dazu sollen Mitte Juni erfolgen, wenn die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Evaluierung vorliegen.

Achtung: Diese Lockerungen werden an strikte Vorgaben geknüpft, für die folgende Grundprinzipien angekündigt wurden: Nur für Veranstaltungen mit Sitzplätze, die 1 Meter Mindestabstand zueinander haben; Jede Veranstaltung braucht eine*n Corona-Beauftrage*r als Ansprechpartner*n für Gesundheitsbehörden; und Verpflichtung zur Erstellung einer individuellen Risikoanalyse für jede Veranstaltung auf Basis einer Checkliste, die das Gesundheitsministerium für Veranstalter*innen bereitstellt. Die Risikoanalyse soll jedenfalls umfassen: Maßnahmen zur Steuerung der Besucher*innenströme bei Eingang, Ausgang, WC, Garderobe und Pause zur Vermeidung von Menschenansammlungen; erhöhte Hygienemaßnahmen zur Reinigung und im Publikumsbereich; sowie bei Veranstaltungen zwischen 500 – 1.000 Besucher*innen eine verpflichtende Abstimmung im Vorfeld mit lokalen Behörden über Verkehrsströme bei An- und Abfahrt sowie Erarbeitung eines individuellen Präventionskonzepts, dass die Behörden abnehmen müssen.

Die Verordnung wird auch Regeln für den Probenbetrieb, Filmarbeiten, Vorgaben in der Infrastruktur und Administrationsaufgaben vorgeben. Diese Woche sollen die Maßnahmen im Detail mit Vertretungen des Kultursektors besprochen und am 25.5. präsentiert werden.

Unser Fazit: Die angekündigten Lockerungen gelten nur für Veranstaltungen mit Bestuhlung, bei denen ein Mindestabstand von 1 Meter eingehalten werden kann. Vorgaben zu erforderlichen Quadratmeter pro Person wurden keine mehr genannt und dürften damit vom Tisch sein. Warum für die Gastronomie bereits jetzt lockerere Regelungen gelten, ist nicht nachvollziehbar. Ebenso wenig, warum Veranstaltungen ohne Bestuhlung grundsätzlich ausgeschlossen werden. Da könnte durchwegs auf Kreativität der Szene gesetzt werden, Lösungen zu finden, die den Sicherheitsvorgaben entsprechen. Mit diesen Vorgaben wird für viele ein rentabler Betrieb schlichtweg weiterhin unmöglich sein. Entscheidend werden auch die Details, die erst am 25.5. vorliegen sollen. Da gilt es noch viele Fragen zu klären, auch zu den finanziellen Konsequenzen. Seitens der fördernden Stellen braucht es jedenfalls die klare Zusage, dass die Entscheidung ob Veranstaltungen unter diesen Bedingungen durchgeführt werden, alleine bei den Fördernehmer*innen liegt. 
 
 


Update aktuelle Bestimmungen seit PK am 17.4.2020


  • Bis 30. Juni 2020 sind Veranstaltungen weiterhin gänzlich untersagt
  • Mitte Mai soll  entschieden werden, welche Veranstaltungen ab 1. Juli wieder möglich sind.
  • Großveranstaltungen sind bis 31. August 2020 verboten, etwa Musikfestivals und Stadtfeste  bzw. alle Veranstaltungen, bei denen „viele Menschen eng zusammenstehen“. Lockerungen für kleine Betriebsstätten des Handels seit 14. April gelten auch für den  Kulturbereich , konkret etwa kleine Buchläden, gewerbliche Galerien, Werkstätten und Ateliers, Ton- und Fotostudios, Tätigkeiten der Forschung, Archivierung und Restaurierung, sofern die  Schutzbestimmungen eingehalten werden können;
  • Ab Mitte Mai (das genaue Datum sowie die Voraussetzungen werden noch per Verordnung definiert), sollen Museen und andere „Orte der Präsentation von Kunst und Kultur“, wie Ausstellungsräume, Archive, Bibliotheken und Büchereien, wieder öffnen dürfen.
  • ab 18. Mai sollen Einzeltrainings und Einzelproben zum Erhalt der künstlerischen Fertigkeiten  wieder zulässig sein, etwa Sprech-, Gesangs- oder Tanztrainings – unter bestimmten Bedingungen;
  • Ab 1. Juni sollen Proben im darstellenden Bereich, wie Theater und Musik, im professionellen Bereich wieder möglich sein, sofern die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden können. Dies gilt explizit nicht für den Hobby- bzw. Amateurbereich.